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Hydraulikglossar Band 6: Zubehör – Das komplette System

Zu Beginn dieser Kolumne haben wir das Hydrauliksystem als lebenden Organismus beschrieben: die Pumpe als Herz, die Leitungen als Venen, die Aktuatoren als Muskeln und die Ventile als Gehirn. In diesem letzten Kapitel vervollständigen wir die Anatomie mit den Komponenten, die alles andere regulieren, schützen und ihm Intelligenz verleihen.

Abschnitt 1 – Wärmemanagement

1. Thermostate 

Sie steuern das Temperaturmanagement durch Aktivieren und Deaktivieren von Wärmetauschern und Widerständen, um das Öl im optimalen Betriebsbereich von 40–60 °C zu halten. Die Bimetallversion öffnet oder schließt einen elektrischen Kontakt mit einer Präzision von ±5 °C. Die elektronische Version mit PT100-Sonde bietet eine Präzision von ±1 °C und konfigurierbare Schwellenwerte für mehrere Geräte.

Das thermostatische Bypassventil – ein rein mechanisches Dreiwege-Bauteil – umgeht den Wärmetauscher, wenn das Öl kalt ist, und öffnet den Durchgang zur Kühlung erst allmählich, wenn die eingestellte Temperatur erreicht ist. Dadurch wird ein schnelles Aufheizen beim Anfahren ohne Eingriff der SPS gewährleistet.

Häufiger Fehler: Die Aktivierungsschwelle für die Kühlung sollte eher im Bereich des Maximalwerts (75–80 °C) als im optimalen Bereich (55–60 °C) liegen. Das Öl arbeitet dauerhaft oberhalb des idealen Bereichs, wodurch der in Band 5 beschriebene chemische Abbau beschleunigt wird.

2. Luft-Öl-Wärmetauscher

Das heiße Fluid des Kreislaufs strömt durch ein Bündel berippter Rohre, während ein Ventilator die Wärme durch erzwungene Konvektion abführt. Das System benötigt kein Kühlwasser und ist die ideale autarke Lösung für Systeme ohne Wasseranschluss. Entscheidend für die Auswahl ist die vom Hersteller angegebene Nennwärmeleistung bei einer bestimmten Temperaturdifferenz zwischen dem einströmenden Öl und der Umgebungsluft.

Häufiger Fehler: Die Dimensionierung des Wärmetauschers erfolgt anhand der im Labor üblichen Umgebungstemperatur (20 °C), ohne die tatsächliche Maximaltemperatur am Installationsort zu berücksichtigen. Im Sommer oder in heißen Industrieumgebungen sinkt die effektive Kühlleistung genau dann deutlich, wenn die Wärmelast maximal ist.

3. Wasser-Öl-Wärmetauscher

Es nutzt die Wasserversorgung des Werks, um dem Öl durch eine Metallwand – typischerweise Edelstahlplatten – Wärme zu entziehen. Es ist kompakter und effizienter als ein Luft-Öl-Wärmetauscher mit gleicher Wärmeleistung, ist jedoch von der Verfügbarkeit und Qualität des Wassers abhängig. Hartes Wasser führt zu Kalkablagerungen auf den Platten, wodurch die Effizienz mit der Zeit abnimmt. Aggressives Wasser korrodiert die Platten von innen.

Häufiger Fehler: Interne Leckagen zwischen den beiden Kreisläufen dürfen nicht überwacht werden. Bei einer Beschädigung einer Platte vermischen sich Wasser und Öl: Wasser im Hydraulikkreislauf führt zu interner Korrosion und Flüssigkeitszersetzung. In kritischen Systemen sollte ein Leitfähigkeitssensor am Öl installiert werden: Wasser erhöht die Leitfähigkeit messbar, bevor der Schaden sich ausbreitet.

4. Elektrische Heizwiderstände

Das Öl wird erwärmt, wenn die Temperatur für einen sicheren Anlauf zu niedrig ist. Ein VG-46-Öl hat bei 5 °C eine Viskosität von 400–500 cSt – das Zehnfache des optimalen Betriebsbereichs von 25–54 cSt. Eine unter diesen Bedingungen anlaufende Pumpe riskiert Kavitation an der Saugseite und arbeitet in den ersten kritischen Minuten ohne ausreichenden Schmierfilm. Das Heizelement ist stets mit einem Thermostat gekoppelt, der es unterhalb der Mindesttemperatur aktiviert und beim Erreichen der sicheren Anlauftemperatur deaktiviert.

Häufiger Fehler: Installieren Sie das Heizelement ohne Sicherheitsthermostat. Ein Heizelement, das das Öl ohne Durchfluss über 80 °C erhitzt, schädigt die Flüssigkeit lokal und kann den Tank beschädigen. Der Sicherheitsthermostat ist ein zwingendes Bauteil.

 

Abschnitt 2 – Hydropneumatische Druckspeicher

5. Hydropneumatische Akkumulatoren

Sie speichern hydraulische Energie mithilfe von komprimiertem Stickstoff, der durch eine Blase, eine Membran oder einen Kolben vom Öl getrennt ist. Bei geringem Bedarf komprimiert das überschüssige Öl den Stickstoff und speichert so Energie. Wird ein höherer Durchfluss benötigt, dehnt sich der Stickstoff aus und gibt das Öl wieder in den Kreislauf zurück.

Sie fungieren daher als Energiespeicher, der Energie speichert, wenn sie nicht benötigt wird, und sie wieder freisetzt, wenn sie benötigt wird.

Die vier Hauptfunktionen sind:

  • Spitzenabflussmanagement: ermöglicht die Dimensionierung der Pumpe anhand der durchschnittlichen Durchflussrate des Zyklus, wodurch 20-40% der installierten Leistung eingespart werden können.
  • Druckhaltung bei abgeschalteter Pumpe: für Verriegelungs- und Sicherheitsanwendungen.
  • Impulsdämpfung: Dämpft Vibrationen von Kolbenpumpen.
  • Kompensation der Wärmeausdehnung: in geschlossenen Stromkreisen.

Die Stickstoffvorfüllung kann 90 % des minimalen Betriebsdrucks des Kreislaufs betragen. Die Prüfung muss stets bei entleertem Kreislauf mit geeigneter Ausrüstung durchgeführt werden. Verwenden Sie niemals Druckluft anstelle von Stickstoff: Sauerstoff bildet mit dem unter hohem Druck stehenden Ölspray potenziell explosive Gemische.

Häufiger Fehler: Prüfen Sie die Vorladung nicht bei den regelmäßigen Inspektionen. Eine Batterie mit einer Vorladung von null fungiert als passiver Speicher mit einer beschädigten Blase. Der Fehler verläuft unbemerkt – das System funktioniert weiter, jedoch ohne die Vorteile der Batterie –, bis die Blase reißt und elastomere Fragmente als Kontaminationsquelle in den Stromkreis gelangen.

 

Abschnitt 3 – Sensoren

6. Drucksensoren und Druckschalter

Der Drucksensor wandelt den Flüssigkeitsdruck in ein proportionales Signal (4–20 mA oder 0–10 V) für SPSen oder Überwachungssysteme um. Der Druckschalter ist ein Ein/Aus-Schalter: Er öffnet oder schließt einen Kontakt, sobald ein voreingestellter Schwellenwert überschritten wird, ohne ein proportionales Signal auszugeben.

Die erste Variante eignet sich für die kontinuierliche Überwachung und Regelung mit Proportionalventilen. Die zweite Variante ist die wirtschaftliche Lösung für Binärsignale: Druck erreicht, Druckverlust, Filter verstopft.

Häufiger Fehler: Installieren Sie den Sensor an einer Stelle, die nicht repräsentativ für die zu messende Variable ist – beispielsweise stromabwärts eines Druckminderventils, weit entfernt vom Stellantrieb oder an einer Stelle im Kreislauf, an der kein Druckverlust auftritt. Die Positionierung ist Teil der Konstruktion.

7. Durchflusssensoren und Durchflussmesser

Misst den Volumenstrom des Fluids. In der Hydraulik ist die Zahnradtechnik die gängigste Technologie. Die Diagnoseanwendung ist die Messung des volumetrischen Wirkungsgrads der Pumpe: Er entspricht dem Verhältnis zwischen dem tatsächlich gemessenen Volumenstrom und dem theoretischen Volumenstrom, basierend auf Hubraum und Drehzahl (Band 3). Der Verschleißzustand des Bauteils wird direkt und ohne Demontage ermittelt – die kostengünstigste und aussagekräftigste verfügbare Diagnosemethode.

Häufiger Fehler: Verwenden Sie den Durchflussmesser nur für gelegentliche Punktmessungen ohne Zeitreihenaufzeichnung. Ein einzelner Durchflusswert ist eine Momentaufnahme ohne Kontext. Der diagnostische Wert ergibt sich erst aus dem Vergleich von Messungen unter gleichen Betriebsbedingungen über einen längeren Zeitraum: Die Verschleißkurve liefert die Information, nicht die isolierten Daten.

8. Temperatursensoren

PT100- oder PT1000-Widerstandsfühler werden über eine Öffnung am Tank oder an den Rohrleitungen in die Flüssigkeit eingetaucht. Die Positionierung bestimmt, was gemessen wird:

  • Sonde im Tank: erfasst den gesamten thermischen Zustand des Fluids.
  • Prüfe den Rückstromkreis: erkennt die durch den Zyklus erzeugte Wärme schneller.
  • Sonde am Pumpenablauf: Es handelt sich um das früheste Anzeichen einer lokalen Überhitzung.

Ein vollständiges System verwendet mindestens zwei Sonden, deren Verlauf von der SPS erfasst wird, um anomale Trends zu erkennen, bevor sie den Alarmschwellenwert erreichen.

Häufiger Fehler: Die Installation einer einzelnen Sonde im Tank, die ausschließlich als Ein-/Aus-Alarm dient, ohne den Verlauf aufzuzeichnen, ist gleichbedeutend damit, Fieber erst dann zu messen, wenn sich der Patient bereits in einem kritischen Zustand befindet, anstatt den Trend über die Zeit zu verfolgen.

9. Füllstandsanzeigen und Sensoren

Sie zeigen das Flüssigkeitsvolumen im Tank an: In der einfachen Ausführung ist es ein sichtbarer Indikator aus Glas oder transparentem Kunststoff; in den fortgeschrittenen Ausführungen ist es ein Schwimmer oder ein magnetostriktives Sensor mit einem Signal an die SPS.

Ein sinkender Wasserstand ohne sichtbare äußere Leckagen deutet auf interne Leckagen oder Leckagen in Unterwasserverbindungen hin. Ein steigender Wasserstand weist auf Kondenswasserbildung oder einen intern undichten Wärmetauscher hin. In kritischen Systemen dient der Mindestpegelsensor als Sicherheitsverriegelung: Unterhalb des Schwellenwerts schaltet sich die Pumpe automatisch ab, um Trockenlauf zu verhindern.

Häufiger Fehler: Sich auf gelegentliche Sichtkontrollen zu verlassen, ohne die Flüssigkeitsaufnahme über einen längeren Zeitraum zu quantifizieren, ist unzureichend. Der Unterschied zwischen 2 Litern pro Monat und 2 Litern pro Woche ist diagnostisch relevant, bleibt aber ohne dokumentierte Vorgeschichte unbemerkt.

10. Differenzdruckschalter für Filter

Sie überwachen den Druckabfall durch die Filterpatrone und signalisieren, sobald die Druckdifferenz zwischen Ein- und Auslass den Verstopfungsschwellenwert überschreitet. Dies ist das integrierte Warnsystem des Filters. Ohne dieses System würde bei verstopfter Patrone und Öffnung des automatischen Bypasses die Flüssigkeit ungefiltert zirkulieren, ohne dass der Bediener ein sichtbares Signal erhält.

Häufiger Fehler: Setzen Sie die Anzeige zurück, ohne die Kartusche auszutauschen. Der Knopf rastet ein, der Alarm erlischt, aber die Kartusche ist weiterhin verstopft und der Bypass arbeitet weiter. Der Differenzdruckschalter ist ein Aktionssignal, kein Rücksetzsignal.

 

Abschnitt 4 – Tankzubehör

11. Filteröffnungen

Sie ermöglichen es, dass sich das Luftvolumen im Tank mit den Ölstandsschwankungen ändert, ohne dass Staub und Feuchtigkeit durchdringen. Ein Tank mit offener oder fehlender Entlüftung saugt bei jedem Absinken des Ölstands Industrieluft – mitsamt allen darin enthaltenen Partikeln – an und umgeht so das Inline-Filtersystem vollständig.

Die Entlüftungsfiltration muss mindestens der angestrebten ISO-Klasse des Kreislaufs entsprechen. In feuchten Umgebungen oder bei starken Temperaturschwankungen ist ein hygroskopisches Element (z. B. Kieselgel) zu verwenden, das die Feuchtigkeit aufnimmt, bevor sie das Öl erreicht.

Häufiger Fehler: Die Filterentlüftung darf nicht in den regelmäßigen Wartungsplan (Band 4) aufgenommen werden. Ein verstopftes oder gesättigtes Filterelement schützt den Tank nicht. Es muss in regelmäßigen Abständen – in der Regel jährlich – oder bei Signal des Sättigungsanzeigers (falls vorhanden) ausgetauscht werden.

12. Inspektions- und Ablassschrauben

Der Inspektionsdeckel ermöglicht die Sichtprüfung des Tankinneren zur Inspektion und Reinigung. Die Ablassschraube am tiefsten Punkt dient zum Ablassen der Flüssigkeit und – eine oft übersehene Funktion – zum regelmäßigen Ablassen des Kondenswassers, das sich aufgrund seiner Dichte am Boden absetzt und vom Öl trennt. Diese Wasserschicht ist eine Hauptursache für innere Korrosion und die Zersetzung der Flüssigkeit.

Häufiger Fehler: Das Wasser im Tank sollte nur beim Ölwechsel abgelassen werden. In kalten oder feuchten Umgebungen bildet sich schnell Kondenswasser: Ein halbjährliches Ablassen des Wassers – unabhängig vom Ölwechselzyklus – ist eine vorbeugende Maßnahme, die kaum Kosten verursacht.

 

Übersichtstabelle

Zubehörteil Funktion Parameter
Luft-Öl-Wärmetauscher Autarke Kühlung durch Konvektion Öltemperatur / Wärmeleistung
Wasser-Öl-Wärmetauscher Kompakte Plattenkühlung Öltemperatur / Wasserqualität
Heizwiderstand Sicherer Kaltstart und Vorwärmen Mindesttemperatur / Viskosität
Thermostat Automatische Temperaturregelung Temperaturschwellenwerte (±1°C oder ±5°C)
Hydropneumatischer Akkumulator Energiereserve, Dämpfung, Sicherheit Stickstoff-Vorladedruck (90 %)
Drucksensor Kontinuierliche proportionale Überwachung Betriebsdruck (4 – 20 mA)
Durchflussmesser Durchfluss- und volumetrische Wirkungsgradmessung fließen Q, Volumetrischer Wirkungsgrad η
Temperaturfühler Lokalisierte/globale thermische Überwachung Öltemperatur (PT100/PT1000)
Füllstandsanzeiger Volumenregelung und Leckageerkennung Minimal-/Maximalniveau und Trend
Differenzdruckschalter Warnung vor verstopfter Kartusche Δp der Filterübergänge
Filterentlüftung Schutz vor Feinstaub und Luftfeuchtigkeit ISO-Klasse / Hygroskopizitätsrate
Ablassschraube Kondenswasser vom Boden ablassen Vorhandensein von Wasser in der Flüssigkeit

 

Die Universalflex-Unterstützung

Universalflex liefert das gesamte in diesem Band beschriebene Zubehörsortiment – ​​Wärmetauscher, PED-zertifizierte hydropneumatische Druckspeicher, fortschrittliche Sensoren, Durchflussmesser und hygroskopische Filterentlüftungen – ausgewählt und dimensioniert, um den spezifischen Anforderungen des Kundensystems gerecht zu werden. Die Integration der richtigen Sensoren und Schutzmaßnahmen von Anfang an ist wesentlich kostengünstiger als ein einziger ungeplanter Ausfall.

 

Häufig gestellte Fragen – Zweifel auf dem Spielfeld

Wie berechne ich die Größe des benötigten Wärmetauschers?
Die abzuführende Wärmeleistung entspricht bei einem ausreichend dimensionierten System etwa 10–15 % der von der Pumpe aufgenommenen mechanischen Leistung (bei Systemen mit hochbelasteten Sicherheitsventilen bis zu 25–30 %). Zu diesem Wert ist eine Sicherheitsmarge von 20–30 % hinzuzurechnen und sicherzustellen, dass der Wärmetauscher bei der maximal zu erwartenden Umgebungstemperatur am Aufstellungsort einen effizienten Betrieb gewährleistet.

Wie oft sollte ich den Vorladezustand des Akkus überprüfen?
Die Überprüfung muss mindestens einmal jährlich oder alle 2.000 Betriebsstunden in Systemen mit kontinuierlichem Kreislauf durchgeführt werden. Die Messungen müssen unbedingt bei leerem Hydraulikkreislauf mit einem Manometer am Gasventil erfolgen. Fällt der Vordruck unter 90 % des Nennwerts, muss er ausschließlich mit technischem Stickstoff wiederhergestellt werden.

Lohnt es sich, einen fest installierten Durchflussmesser zu verwenden, anstatt nur bei Problemen einen tragbaren zu benutzen?
Ja, insbesondere bei kritischen Systemen oder großen Pumpen. Ein permanenter Durchflussmesser, der an die SPS angeschlossen ist, erfasst den Abfall des volumetrischen Wirkungsgrades der Pumpe in Echtzeit und ermöglicht so die Planung von Wartungsarbeiten, bevor es zu einem plötzlichen Ausfall kommt.

Ist der Differenzdruckschalter am Filter ausreichend oder benötige ich einen analogen Sensor?
Der Differenzdruckschalter ist ausreichend, um einen Ein-/Aus-Alarm zum Patronenwechsel auszulösen. Ein analoger Sensor übermittelt den Druckabfall an die SPS: Ein überdurchschnittlich schneller Anstieg deutet auf eine ungewöhnlich hohe Ablagerungsmenge und damit auf vorzeitigen Verschleiß hin.

Muss die Filterentlüftung genauso oft ausgetauscht werden wie die Inline-Filterpatrone?
Nicht unbedingt in gleicher Häufigkeit, aber der Austausch sollte mit festgelegten Terminen (üblicherweise jährlich oder bei Signal des Sättigungsanzeigers) in den Wartungsplan aufgenommen werden. Durch den regelmäßigen Austausch wird verhindert, dass Staub und Luftfeuchtigkeit in den Tank gelangen.

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